Was ist GEO genau?+
GEO steht für Generative Engine Optimization — die Arbeit daran, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Gemini Sie kennen, verstehen und in ihren Antworten empfehlen. Es ist das Gegenstück zu SEO für eine Welt, in der die Antwort eine einzige ist statt zehn blauer Links. Eine ausführliche Einführung steht im Ratgeber „Was ist GEO?“.
Brauche ich das jetzt schon?+
Der Kanal ist jung, und genau deshalb ist er günstig. Wer wartet, bis alle es tun, zahlt später für dieselbe Position deutlich mehr. Heute lässt sich mit überschaubarem Aufwand eine Präsenz aufbauen, die morgen verteidigt werden muss.
Ersetzt GEO die klassische Suchmaschinenoptimierung?+
Nein — es baut darauf auf. Saubere Technik, strukturierte Daten und gute Inhalte sind die Grundlage für beides. Vieles, was für Google gebaut wird, wirkt auch in KI-Systemen; GEO ergänzt die Teile, die dort zusätzlich zählen.
Wie misst man Erfolg in KI-Systemen?+
Über regelmäßige, dokumentierte Prüfungen eines festen Prompt-Sets: Welche Fragen stellen Ihre Kunden, was antworten die Systeme, kommen Sie darin vor, als Nennung, als Quelle, als Empfehlung? Im Reporting stehen dafür Prompt-Abdeckung, Nennungsrate, Zitierquote, Position, Wettbewerbsvergleich und Sentiment, je Plattform und im Verlauf. Dazu der Blick in die eigenen Zahlen: Besucher, Anfragen und Verkäufe, die aus KI-Antworten kommen.
Was kostet GEO?+
Für GEO gibt es keine Preisliste, weil der Aufwand stark von Ausgangslage und Branche abhängt. Der Sichtbarkeitscheck ist kostenlos, die Betreuung danach läuft auf Monatsbasis ohne Mindestlaufzeit und umfasst Bestandsaufnahme, Grundlagenarbeit, Inhalte, externe Präsenz und das monatliche Monitoring. Den Preis bestimmen vor allem die Zahl der Ziel-Prompts und Plattformen, der technische Zustand der Website, die Wettbewerbsdichte und der Umfang der Inhaltsarbeit. Geben Sie im Anfrageformular Ihren Budgetrahmen an, dann bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung, was damit machbar ist.
Für welche KI-Suchen arbeitet GEO?+
Für alle gängigen: ChatGPT, Perplexity, Gemini, Googles KI-Modus und AI Overviews, Claude, Microsoft Copilot und weitere. Mit Finseo tracken wir, welche davon Ihre Marke nennen, und legen zu Beginn gemeinsam fest, welche Systeme für Ihre Kunden zählen. Die Grundlagen, also strukturierte Daten, Crawlability und zitierfähige Inhalte, wirken in allen Systemen zugleich.
Wie prüft convecom die KI-Crawlability?+
Mit Finseo und von Hand: robots.txt und Regeln für KI-Bots wie GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot, Statuscodes, Indexierbarkeit der Quellenseiten, Abhängigkeit von JavaScript und Blockaden durch Bot-Schutz. Ziel ist, dass die Inhalte, die als Quelle dienen sollen, direkt im HTML stehen und für die Crawler lesbar sind. Die Crawler von OpenAI, Anthropic und Perplexity führen nach einer Messung von Vercel kein JavaScript aus.
Quelle: Vercel, „The Rise of the AI Crawler“
Für welche Märkte und Sprachen eignet sich die Betreuung?+
Unsere Kunden sitzen überwiegend in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Betreuung läuft auf Deutsch oder Englisch, und auch englischsprachige Prompts und Inhalte tracken und optimieren wir. Für Projekte in vielen Sprachen gleichzeitig ist ein darauf spezialisierter Anbieter wahrscheinlich besser geeignet.